Frequently Asked Questions

Nachfolgend geben wir Ihnen Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Forum Nachhaltiger Kakao e.V., seine Arbeit und Ziele sowie den Kakaosektor allgemein.

Deutschland und Kakao

Die Produktion von Schokolade und kakaohaltigen Lebensmitteln und deren Verbrauch haben eine große Bedeutung für Deutschland. Die Pro-Kopf-Produktion lag im Jahr 2024/2025 bei etwa 13 Kilogramm (DeStatis, 2025). Dieser Wert beschreibt allerdings die in Deutschland produzierte Menge und ist nicht mit dem tatsächlichen Pro-Kopf-Verbrauch gleichzusetzen, da Deutschland große Mengen an Schokolade exportiert und importiert. Der Pro-Kopf-Verbrauch Kakao in Deutschland beträgt ungefähr 3 Kilogramm pro Jahr (BMLEH, 2025). Das entspricht einem der höchsten weltweit. Deutschland ist ein bedeutender Verarbeitungs- und Absatzmarkt. Knapp 10% der Weltkakaoernte werden in Deutschland verarbeitet (BMLEH, 2025) und zur Herstellung von Schokolade und anderen kakaohaltigen Produkten wie Speiseeis oder Backwaren verwendet. Gleichzeitig ist Deutschland einer der weltweit führender Exporteur von Schokolade und Schokoladewaren. Die deutsche Wirtschaft erzielt in diesem Bereich einen erheblichen Handelsüberschuss (DeStatis, 2025).

Rund 80% des nach Deutschland importierten Kakaos stammen aus Westafrika und 16% aus Lateinamerika. Die wichtigsten Anbauländer von Kakao für die deutsche Süßwarenindustrie sind:

  1. Côte d’Ivoire (59,2%)
  2. Ecuador (12%)
  3. Ghana (7,9%)

(Weitere Informationen siehe auch Infografik, 2026 Rohkakaolieferländer Deutschlands des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. – BDSI)

Kakao wird in tropischen und subtropischen Gebieten bis etwa 20 Grad nördlich und südlich des Äquators angebaut. Für sein Gedeihen benötigt er ein ausreichend warmes und feuchtes Klima mit hohen Temperaturen und reichlich Niederschlägen.

Die wichtigsten kakaoproduzierenden Länder sind heute die Côte d’Ivoire, Ecuador und Ghana. Weitere Erzeugerländer sind Kamerun, Nigeria, Peru und die Liberia. 

Kakao ist für viele Anbauländer eine wichtige Einnahmequelle und ein bedeutendes Exportprodukt. Gleichzeitig sind viele Kakaobäuerinnen und -bauern von niedrigen und schwankenden Einkommen, geringen Produktivitäten sowie sozialen und ökologischen Herausforderungen betroffen. Eine nachhaltige Entwicklung des Kakaosektors muss daher wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte gleichermaßen berücksichtigen.


Der Kakaosektor und nachhaltiger Kakaoanbau

Der Kakaosektor steht vor vielfältigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen. Für viele Kakaobäuerinnen und -bauern ist es schwierig, mit dem Kakaoanbau ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen. Niedrige Produktivität, schwankende Preise, begrenzter Zugang zu Finanzierung und Betriebsmitteln sowie Krankheiten und alternde Kakaobäume können die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlichen Betriebe zusätzlich erschweren. Ein Großteil der Kakaoproduktion stammt von Kleinbäuerinnen und -bauern. Nach Angaben der International Cocoa Organization (ICCO) bewirtschaften mehr als 90 Prozent der Kakaobäuerinnen und -bauern weltweit Flächen von 2 bis 5 Hektar (ICCO, 2026).

Zu den Herausforderungen, die es zu überwinden gilt, gehören:

  • Niedrige Ab-Hof Preise
  • Kakao als häufig einzige Einkommensquelle
  • geringe Erträge und Produktivität der Kakaobäume
  • immer weniger junge Kakaobauern und -bäuerinnen, fehlende Nachwuchskräfte
  • schwacher Organisationsgrad der Kakaobäuerinnen und -bauern (in genossenschaftlichen Organisationen) sowie oft schlechte Marktanbindung
  • Ernährungsunsicherheit und Mangelernährung
  • Ungleichbehandlung der Frauen
  • Vorkommen von Kinderarbeit, insbesondere missbräuchlicher Formen von Kinderarbeit
  • umweltschädliche und veraltete Anbaupraktiken
  • Entwaldung und Waldzerstörung für neue Anbauflächen
  • häufig unklare Landrechte
  • drohende Ernteverluste durch den Klimawandel und Extremwetterereignisse

Unter nachhaltigem Kakao verstehen wir Kakao, der nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Anforderungen produziert ist, das heißt, dass seine Produktion wirtschaftlich, umweltfreundlich und sozialverantwortlich erfolgt, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

Wir arbeiten auf einen nachhaltigen Kakaosektor hin, in dem

  • ein auf die Zukunft ausgerichtetes wirtschaftliches Handeln bei allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette dazu führt, dass den Kakaobauern und Kakaobäuerinnen ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht wird,
  • die natürlichen Ressourcen, insbesondere die Waldressourcen mit ihrer Biodiversität, erhalten bleiben,
  • die Einhaltung von Menschenrechten in der Wertschöpfungskette gewährleistet ist und es insbesondere keine missbräuchliche Kinderarbeit gibt.


Das Forum Nachhaltiger Kakao e.V.

Das Forum wurde im Juni 2012 gegründet. Seit April 2014 ist es ein eingetragener Verein. Zu unseren Mitgliedern zählen Unternehmen der Süßwarenindustrie und des Lebensmittelhandels, Nichtregierungs-Organisationen, Standardsetzende Organisationen und die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Unterstützt wird die Arbeit des Forums von Fördermitgliedern und Beratenden Organisationen.

Als Multistakeholder-Initiative schafft das Forum eine Plattform für Austausch, Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen um Erfahrungen und Wissen zu bündeln, gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln und deren Umsetzung zu unterstützen.

Zu den Mitgliedern gehören Unternehmen der Süßwarenindustrie und des Lebensmittelhandels, zivilgesellschaftliche Organisationen, Standardorganisationen sowie die Bundesregierung. Das Forum wurde 2012 gegründet und ist seit 2014 als eingetragener Verein organisiert. Heute engagieren sich mehr als 70 Mitglieder im Forum.

Das Forum bringt unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen zusammen. Ziel ist es, gemeinsame Lösungen zu entwickeln, Wissen und Erfahrungen auszutauschen und die Umsetzung von Maßnahmen für einen nachhaltigeren Kakaosektor zu unterstützen.

Eine aktuelle Übersicht aller Mitglieder finden Sie in der Mitgliederliste.

Der Kakaosektor steht vor komplexen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen. Dazu gehören unter anderem die Sicherung eines existenzsichernden Einkommens für Kakaobäuerinnen und -bauern, die Achtung der Menschenrechte, die Vermeidung von Kinder- und Zwangsarbeit sowie der Schutz von Wäldern, Biodiversität und anderen natürlichen Ressourcen. Gleichzeitig stellt der Klimawandel den Kakaoanbau vor zusätzliche Herausforderungen.

Diese Aufgaben können nicht von einzelnen Akteuren allein gelöst werden. Das Forum bringt deshalb verschiedene Akteure entlang der Kakaowertschöpfungskette zusammen, um Erfahrungen zu teilen, gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln und deren Umsetzung zu unterstützen.

Das Forum verfolgt drei übergeordnete Ziele:

  1. Die Lebensumstände der Kakaobäuerinnen und -bauern und ihrer Familien zu verbessern und zu einem gesicherten Lebensunterhalt beizutragen.
  2. Die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern zu schonen und zu erhalten.
  3. Den Anbau und die Vermarktung nachhaltig erzeugten Kakaos zu fördern.

Diese Ziele bilden den gemeinsamen Rahmen für die Arbeit des Forums und seiner Mitglieder.

Die Herausforderungen können nur gelöst werden, wenn alle Beteiligten aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft koordiniert vorgehen und gemeinsam daran arbeiten, die sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu verbessern. 

Das Forum setzt auf gemeinsames Handeln und Lernen. Seine Mitglieder arbeiten zu zentralen Nachhaltigkeitsthemen des Kakaosektors zusammen, tauschen Erfahrungen und Wissen aus und entwickeln gemeinsame Ansätze weiter.

Dazu gehören insbesondere:

  • Wissen und Erfahrung teilen: Das Forum fördert den Austausch zwischen und die Vermittlung guter Anbaupraktiken ("Best Practice" für nachhaltigen Kakaoanbau) seinen Mitgliedern und mit weiteren Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und den Kakaoanbauländern.
  • Gemeinsame Ziele umsetzen: Die Mitglieder arbeiten an gemeinsamen Zielen für einen nachhaltigeren Kakaosektor und entwickeln entsprechende Aktivitäten und Strategien.
  • Fortschritte sichtbar machen: Seit 2021 erfasst das Forum im Rahmen seines Monitorings den Beitrag seiner Mitglieder zur Erreichung der gemeinsamen Ziele. Seit 2022 ist die Teilnahme am Monitoring für alle Mitglieder verbindlich.
  • Konkrete Projekte unterstützen: Über gemeinsame Projekte werden Lösungsansätze in den Kakaoanbauländern erprobt und umgesetzt. Ein Beispiel ist Pro-Planteurs in Côte d’Ivoire. In der aktuellen dritten Phase (2025–2030) stehen unter anderem die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Kakaobetrieben, soziale Inklusion und der Schutz von Ökosystemen im Mittelpunkt. Bis Mai 2030 sollen 8.000 Produzentinnen und Produzenten sowie 12 Kooperativen unterstützt werden.
  • Dialog und Zusammenarbeit fördern: Das Forum bringt unterschiedliche Akteure auf nationaler und internationaler Ebene zusammen und unterstützt den Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze entlang der Kakaowertschöpfungskette.

Das Forum Nachhaltiger Kakao e.V. ist als Verein organisiert und wird durch eine Geschäftsstelle koordiniert. Die Arbeit des Forums findet in Deutschland und in den kakaoproduzierenden Ländern statt. Derzeit ist dies vor allem die Côte d’Ivoire. Côte d‘Ivoire ist weltweit das größte kakaoanbauende Land, und Deutschland bezieht en Hauptanteil seines Kakaos (über 50 %) aus der Côte d‘Ivoire. Wichtig für die Umsetzung seiner Ziele ist dem Forum dabei auch die enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Regierung vor Ort und mit relevanten Institutionen.

Inhalte der Arbeit des Forum Nachhaltiger Kakao sind:

  • Qualitätskriterien für wirksame und nachhaltige Projektansätze zu entwickeln
  • die direkte Umsetzung von nachhaltigen Anbaumethoden zu fördern
  • sich mit bereits bestehenden Initiativen zur Förderung eines nachhaltigen Kakaosektors zu vernetzen und mit diesen zu kooperieren
  • Austausch, Kommunikation und Wissenstransfer über einen auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Kakaoanbau zu ermöglichen
  • Dienstleistungen und Orientierungshilfen rund um das Thema Nachhaltigkeit im Kakao anzubieten; dies gilt insbesondere gegenüber seinen Mitgliedsunternehmen
  • die Öffentlichkeit über Nachhaltigkeitsansätze und Erfolge sowie über die Fortschritte in den Kakaoanbauregionen zu informieren.

Außerdem bietet das Forum Interessierten und Mitgliedern Dialogveranstaltungen, Seminare und Informationsmaterialien (u. a. auf der Website) an und ist auf ausgewählten Messen präsent.

Das Forum Nachhaltiger Kakao hat auf seiner Mitgliederversammlung im Mai 2019 beschlossen, nachhaltigen Kakao wie folgt zu definieren:

Unter nachhaltigem Kakao verstehen wir Kakao, der nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Anforderungen produziert ist, das heißt, dass seine Produktion wirtschaftlich, umweltfreundlich und sozialverantwortlich erfolgt, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

Wir arbeiten auf einen nachhaltigen Kakaosektor hin, in dem

  • ein auf die Zukunft ausgerichtetes wirtschaftliches Handeln bei allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette dazu führt, dass den Kakaobauern und Kakaobäuerinnen ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht wird,
  • die natürlichen Ressourcen, insbesondere die Waldressourcen mit ihrer Biodiversität, erhalten bleiben,
  • die Einhaltung von Menschenrechten in der Wertschöpfungskette gewährleistet ist und es insbesondere keine missbräuchliche Kinderarbeit gibt.

Das Forum Nachhaltiger Kakao deckt über seine Mitglieder aus Industrie und Lebensmittelhandel bereits rund 80% des deutschen Kakao-, Schokolade- und Süßwarensektors ab. Hinzu kommen zivilgesellschaftliche Organisationen, die die Ziele des Forums durch ihre Mitgliedschaft unterstützen.

Über 70 Mitglieder bilden einen starken Zusammenschluss

Wichtige Akteure aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft konnten als Mitglieder und als Unterstützer des Vereins gewonnen werden (Mitgliederliste). Aktuell hat das Forum über 70 Mitglieder und bildet einen starken Zusammenschluss für gleichgerichtete Anliegen unterschiedlichster Akteursgruppen. Für sie kann das Forum zunehmend mit einer einheitlichen Stimme sprechen. Das Forum kann die diesbezüglichen Aktivitäten seiner Mitglieder besser vernetzen, sie koordinieren und voranbringen.

Die Forumsmitglieder bilden das Logo des Forum Nachhaltiger Kakao nicht auf ihren Produkten ab. Das Forum Nachhaltiger Kakao ist eine als eingetragener Verein institutionalisierte Multistakeholder-Initiative. In ihr sind Vertreter der deutschen Süßwarenindustrie, des deutschen Lebensmittelhandels, der Zivilgesellschaft und die Bundesregierung zusammengeschlossen. Ziel des Forums und damit all seiner Mitglieder ist es, die verschiedenen Akteure zusammenzubringen und gemeinsam Strategien für mehr Nachhaltigkeit im Kakaosektor zu entwickeln.

Ziel des Forum Nachhaltiger Kakao und seiner Mitglieder ist es dabei nicht, eine eigene Marketingstrategie zu verfolgen und ein weiteres Siegel einzuführen.

Die Mitglieder des Forum Nachhaltiger Kakao sind motiviert, in der Öffentlichkeit auf ihr Engagement für einen nachhaltigen Kakaosektor aufmerksam zu machen. Sie leisten Aufklärungsarbeit, beispielsweise durch Informationen auf der Unternehmens-Homepage, Handzettel in den Märkten oder durch andere Kommunikationskanäle. Das Forum informiert darüber hinaus regelmäßig über gemeinschaftliche Aktivitäten seiner Mitglieder wie beispielsweise das Projekt Pro-Planteurs und allgemein über Neuigkeiten aus dem Kakaosektor.

Informieren Sie sich: Beim Kauf von Schokolade und schokolade- oder kakaohaltigen Produkten können Sie beispielsweise auf Siegel für nach Nachhaltigkeitsstandards zertifizierten Kakao achten. International anerkannte Standards sind zum Beispiel Fairtrade und Rainforest Alliance. Daneben gibt e unternehmenseigene Nachhaltigkeitsprogramme, die entsprechend überprüften Richtlinien verifizierten Kakao anbieten.

Die Internetauftritte der Kakao- und Schokoladenunternehmen, des Lebensmittelhandels und der zivilgesellschaftlichen Organisationen halten vielfältige Informationen über Nachhaltigkeit im Kakaosektor für Sie bereit. Entsprechende Hinweise bieten auch die jeweiligen Verbraucher-Hotlines. Den Unternehmen und Organisationen Fragen und Forderungen zu stellen, etwa zur Herkunft des Kakaos in ihrer Schokolade, mit Familie, Freunden und Bekannten über das Thema zu sprechen und sie zum Kauf von Schokolade und anderen kakaohaltigen Produkten mit Nachhaltigkeitssiegel zu ermuntern, sind weitere Wege, das Bewusstsein für einen nachhaltigen Kakaoanbau zu schärfen.

Jedes Unternehmen und oder jede Organisation mit Interesse, den nachhaltigen Kakaoanbau und den Konsum nachhaltig produzierter Kakaoprodukte zu fördern, kann Mitglied im Forum werden. Dies ist unabhängig von bisherigen Aktivitäten und Erfahrungen auf diesem Gebiet. Dadurch soll insbesondere auch klein- und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit geboten werden, sich für einen nachhaltigen Kakaosektor zu engagieren und vom vorhandenen Know-How und Best-Practices zu profitieren.

Die Mitglieder stimmen der Satzung, der Beitragsordnung und der Zielsetzung des Forums zu.

Wenn Sie bzw. Ihr Unternehmen/Ihre Institution sich für eine Mitgliedschaft im Forum Nachhaltiger Kakao e.V. interessieren, schreiben Sie bitte eine E-Mail an die Geschäftsstelle des Forums: info@kakaoforum.de.

GLOSSAR Kakaosektor

Unsere Übersicht erläutert die häufig verwendeten Abkürzungen und Bezeichnungen von Organisationen, Programmen und Initiativen auf nationaler und internationaler Ebene. Sie alle spielen eine relevante Rolle im Kakaosektor. 

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